Urlaub an Deutschlands Lachsfluss No. 1

Zwischen Elbe und Weser entspringt die Oste südlich von Hamburg in der Nordheide. 153 Kilometer schlängelt sie sich mit Abstand zu den beiden großen Strömen durch die norddeutsche Tiefebene, bis sie sich hinter Bremervörde für den Weg nach Norden zur Elbe entscheidet. Bei Neuhaus mündet sie später in den dort schon Kilometer breiten Elbstrom.

 

Auf ihrem Weg formt sie eine ganz eigene Landschaft, die zum Durchatmen einlädt. Wiesen, Moore, Wälder, weite Ausblicke und hohe Wolken bestimmen die entspannende Ruhe, die diese weitgehend unberührte Landschaft um die Oste ausstrahlt. Dramatische Berge oder sonstige landschaftliche Sensationen locken die Gäste nicht hierher, sondern eher die befreiende Weitläufigkeit des Landes.

25 Kilometer unterhalb der Ostequelle liegt Godenstedt im Urstromtal des Flusses: ein alter steinzeitlicher Siedlungsplatz, bis heute ein Dorf mit  150 Einwohnern. Hier befindet sich das Gästehaus im Gemäuer der 1967 aufgegebenen Dorfschule, die noch aus dem vergangenen Königreich Hannover stammt.

Naturfreunde finden in der Nachbarschaft Gelegenheit zum Angeln. Andere ziehen die Wanderschuhe an, um Felder und Wälder zu durchstreifen, Beeren und Pilze zu sammeln oder einfach nur spazieren zu gehen.

Ein großes Radwegenetz lädt zum Radeln ein. Wer ein größeres Abenteuer sucht, kann mit eigenem oder gemieteten Kanu, Kajak oder Schlauchboot vom Bootsanlegeplatz in Godenstedt beliebig weit in Richtung Elbe paddeln.

 

Naturfreunde finden in der Nachbarschaft Gelegenheit zum Angeln. Andere ziehen die Wanderschuhe an, um Felder und Wälder zu durchstreifen, Beeren und Pilze zu sammeln oder einfach nur spazieren zu gehen. Radfahrer finden finden ein gepflegtes Radwegenetz vor. Wer ein nasses Abenteuer sucht, kann mit Kanu, Kajak oder Schlauchboot  vom Godenstedter Bootsanlegeplatz  osteabwärts, vielleicht sogar bis zur Elbe paddeln.

Wer auf dem Land auch mal die Großstadt braucht: 

In einer Stunde ist man da.



Das Gästehaus in Godenstedt, hier von der Wiese am Ufer der bis heute umbegradigten Oste her gesehen, war seit 1860 über hundert Jahre eine der typischen königlich-hannoverschen Dorfschulen des 19. Jahrhunderts mit Dienstwohnung, Klassenzimmer, Stallung, Heuboden und 50 Morgen Ackerland. Nach einer Grundsanierung verbindet sich in diesem Haus heute die Solidität des bodenständigen Fachwerkhauses mit modernster Infrastruktur bis hin zum Hotspot für die Hausgäste. Hier ist im Sommer und Winter ein Ort zum Wohlfühlen für Leute, die das milde Meeresklima der norddeutschen Tiefebene immer wieder für einige Zeit genießen wollen.


Wer uns im norddeutschen Winter besucht, hat oft anderes im Sinn als Schussfahrten im Skizirkus, Apreski oder vielleicht auch die brennende Sonne der Kapverden im Winter. Dagegen erfüllen unsere stillen Weiten unter hohem Himmel, unsere verschneiten Wälder mit dem heimlichen Rot- und Schwarzwild, unsere frische Kühle ohne arktische Kälte und unsere stillen Nächte andere Wünsche. Auch Nieselregen und feuchte Winde gelten bei uns als Winter und sind für viele Menschen eine gesundheitliche Wohltat.